Monokultur ist ein Film von GT Studio Pictures, der am 01.05.2011 12.30 Uhr im Kino Wittenberg seine Premiere gefeiert hat. Insgesamt brauchte diese Projekt von der Idee bis zur ersten Vorführung 5 Jahre Produktionszeit.
Gedreht wurde der Spielfilmlänge erreichende Streifen in einem extra gemieteten Studio in Piesteritz bei Wittenberg. Viele Außenszenen entstanden zudem rund um und in einem kleinen verschlafenen Dorf namens Globig.


Die Geschichte erzählt das Schicksal eines dreier Menschen in einer Zeit, in der ein Konzern die Politik schon ganz offiziell leitet und die Menschen diktiert.
In einer Zeit, in der der Mensch die Kontrolle über alles Leben auf diesem Planeten übernommen hat, und sogar - bis auf wenige Ausnahmen - über sich selbst.
Es ist eine Geschichte, die als Fiktion unsere Zeit etwas weiter spinnt.


Die Musik zum Film wurde von Komponisten und Produzenten Stefan Stieber geschrieben.
 










Hier kann der Film in voller Länge angesehen werden:
 


Im Menüpunkt Video-Gallerie ist das Bonusmaterial zum Projekt Monokultur zu finden.


 

Projekt-Daten:

  • Idee: Gregor Tallig
  • Drehbuch: Gregor Tallig & Fabian Kirsch

  • Drehstart: Juni 2007
  • Drehschluss: September 2009
  • Szenen: 42
  • Kern-Team: 6 Leute
  • Kamera: JVC KY-17BE
  • Bild-Aufnahme: Digital auf CF (X-Sportscam Extreme III)
  • Ton-Aufnahme: Digital auf CF (Fostex FR-2LE) & HDD (Mustek PVR-H140)

  • erste Ausgabe des Films nach Grobschnitt: 24. Mai 2010
  • Länge des Films nach Feinschnitt: 74 Minuten





  • 04.09.2009

    Dass der Dreh am ersten Wochenende im September stattfinden wird und muss, war hinreichend bekannt, welche Szene wir aber drehen sollten, wechselte nicht nur ein Mal. Zuerst war, so wie es schon seit der Fertigstellung des Drehbuches feststand, die Kunstausstellung, die Merlin schon bei seinem Besuch in der Kneipe Farbwechsel gegenüber Markus Mager ansprach, für den Dreh vorgesehen. Gleich zu Anfang der zwei Wochen, die uns zwischen dem letzten Drehtag und dem ersten Wochenende im September blieben, beschlich uns das Gefühl, diese Szene nicht...




    23.08.2009

    Es ist nicht einfach einen Dreh zu organisieren, wenn Darsteller im Kampf gegen eine Flut von Hausaufgaben und Anforderungen der zwölften Klasse fast untergehen. Sonntag war kein idealer Tag, schließlich sollte Jonathan Kühn am Tag danach einen Geschichtsvortrag halten. Freitag und Samstag war auch keine Zeit zum Drehen. Die Lösung des Problems lag in den frühen Morgenstunden. Bis 15 Uhr hatten wir Zeit die Szene über die Bühne zu bringen, das war Jonathans Zugeständnis an uns. Morgenstund hat Gold im Mund, dachten wir uns und legten den...




    10.08.2009

    "Wir sehen dich spätestens zur Premiere dann wieder, ok?" Gut, dass wir "spätestens" gesagt hatten, als wir Juliane Filter am Sonntagabend, den 02.08.09, wieder in die große freie Welt der nicht Filmbeteiligten entlassen wollten. Eine Woche und einen Tag später standen wir nämlich wieder an unserem Drehort in Globig, mit dem wir eigentlich schon längst fertig sein wollten. Wieder standen wir auch vor dem Helligkeitsstreifenproblem unseres Videoaufnahmegeräts, und auch standen wir wieder kurz vor einem Unwetter. Was war also anders? Nunja,...




    11.08.2009

    Im Minutentakt schauten wir aus dem Fenster, ob denn die Sonne schon zu tief stehe und die Schatten zu lang seien. Immerhin war es schon fast 18 Uhr, 20:40 Uhr sollte nach Wetterbericht schon die Sonne verschwunden sein. 18:25 Uhr konnte unsere Darstellerin von Zuhause dann abgeholt werden, um frischfröhlich die letzten drei Einstellungen ihres Darstellerlebens beim Film Monokultur zu drehen.Die Schatten waren lang auf dem Hof in Globig, vielmehr Sorgen machten uns aber die Stellen, an denen keine Schatten waren. Fast der ganze Hof war so mit Schatten...




    02.08.2009

    Der wohl anstrengendste Drehtag des gesamten Films ging am Sonntagabend ca. 19 Uhr pünktlich zum Eintreffen der ersten gewitterankündigenden Regentropfen zu Ende. Angefangen hat das ganze Spektakel morgens um 7 Uhr. Da war die erste Einstellung aber schon gedreht, auch wenn die Darsteller noch im Auto auf dem Weg zum Drehort saßen. Im Bild sollte niemand zu sehen sein, einfach nur eine Totale des Familienhauses von Magers. Nebenbei gesagt, diese Einstellung musste am Ende des Drehtages nocheinmal nachgedreht werden, da halb 7 am Morgen die Lichtverhältnisse...