08.03.2009

Ein Drehtag, der sprichwörtlich ins Wasser fiel.
Schon als wir am Drehort ankamen, mussten wir erkennen, dass der Weg, auf dem Lea in dieser Szene zu einer Bauernfamilie gelangen sollte, vom Hochwasser als Verkehrsweg genutzt wurde. Es lag schon fast der Gedanke in der Luft, den Dreh abzusagen, denn die Wolken am Himmel versprachen auch keine guten Aussichten. Nungut, dachten wir uns, wir drehen auf jeden Fall, und ein grauer Himmel passte schließlich auch zur Szene.
Letztlich kamen wir dazu, in 4 Stunden genau eine Einstellung fertigzudrehen, da immer wieder die Technik vor sporadisch auftretenden Nieselregen unter die Abdeckfolien verbannt wurde. Das Catering konnte wir nach ewigem Warten dann auch nur im Auto genießen, unsere Ausrüstung wartete solang brav unter unserem Pavillion. Wartete auf ihren Abtransport, da der sich der Regen nun auch noch verstärkte.