Dreh-Doku von Monokultur ab dem 15.02.2009

21.06.2009

Die Kamera war schon ausgerichtet als die Darsteller am Sonntag das Set betraten, denn am Vorabend wurde schon alles für die erste Einstellung am nächsten Tage auf- und eingestellt. Es konnte also gleich losgestritten werden, denn Magers Familienprobleme waren Inhalt der ersten Szene. Es ging schnell voran, eine Einstellung nach der nächsten konnte abgehackt werden. Nachdem wir diese Szene dann bis auf eine Einstellung abgedreht hatten, holten wir unseren jungen Darsteller Thomas Wambolt an den Drehort. Mit ihm konnten wir die letzte Einstellung...




20.06.2009

Leider mussten wir am 30.05.09 unseren Dreh abbrechen, da das Tonaufnahmegerät seinen Geist aufgab und alle Bemühungen die Schallwellen irgendwie anders zu konservieren, wollten nicht funktionieren. Eine Woche später wollten wir dann weiterdrehen, jedoch kam das neu bestellte Gerät nicht rechtzeitig, sodass dieser Termin wieder ausfiel. Den 20.06.09 marktierten wir uns im Drehplan daraufhin für den Nachdreh. Da das eigentlich neu bestellte Aufnahmegerät(Mustek PVR-H140) dann am 13.06.09 wieder den das zeitliche segnete, wechselten wir in eine...




13.06.2009

Wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören - das war wohl die Botschaft, die uns dieser Drehtag sagen wollte.Es war auch schön und es wurde von Einstellung zu Einstellung und von Szene zu Szene auch immer besser. Insgesamt waren 3 große Flurszenen in der AIH geplant, danach sollten noch kleinere Szenen im Gang folgen. Damit, dass Marka(Anne Jekien) über ihren Mann verärgert ihre Zelle verlässt, starteten wir. 20 Takes in 2 Einstellungen und schon war es im Kasten. Sogar die Zeitbegrenzung, die Anne durch ihr Mitwirken beim Wittenberger...




18.06.2009

Dafür, dass wir nur eine Einstellung an diesem Donnerstag Nachmittag drehen wollten, mussten wir mit den Vorbereitungen schon am Vormittag beginnen. Aber gut, wenn man das Wetter mit einem Knopfdruck unter Kontrolle haben möchte, bedarf es schon einmal 4 Stunden (10-14 Uhr) Arbeit bevor dann auch wirklich das erste Bild durch die Kamera huschen kann.Ok, wir haben das Wetter vielleicht nicht bändigen können, aber immerhin konnten wir letztendlich unseren eigenen Regen, zwar nicht vom Himmel, aber von der Brücke fallen lassen. Schon vor dem...




12.06.2009

Nur wenige Minuten nach der Schule ging es für unsere Darsteller an diesem Freitag in ihre eigene ArbeiterIntensivZelle. Ein neuer Drehort, ein neues Handlungskapitel, ein neues Tonaufnahmegerät und ein neuer Darsteller, die Zeichen standen gut für den melancholisch depressiven Dialog zwischen Vater und Sohn. Zwei Wochen mussten wir warten auf das Aufnahmegerät, das leider auch noch einen Umweg über Erfurt nahm, da sich der Verkäufer die falsche Adresse bei Ebay raussuchte. Diese zwei Wochen wurden dann intensiv genutzt, um die neue Kulisse...